Mediennutzung im Jugendalter
Jugendliche machen so gut wie keinen Unterschied mehr zwischen online und offline.
Das Smartphone ist fast immer dabei.
Online sein gehört für Jugendliche zur Freizeitgestaltung dazu.
Chatten über Messenger-Dienste, Fotos oder Videoclips erstellen, oder verfolgen was die Influencer und You Tube Stars veröffentlichen.
Das macht nicht nur Spaß sondern stärkt auch das Gefühl dazu zugehören.
Wer nicht im Klassenchat ist ist schnell außen vor.
Im Jugendalter , einer besonders herausfordernden Phase in der Kindererziehung, ist es ebenso wichtig gemeinsame Regeln für die Mediennutzung festzulegen.
Dabei kann ein Mediennutzungsvertrag helfen, egal wie alt ihr Kind ist.
Ein Mediennutzungsvertrag kann auch gut für die gesamte Familie vereinbart werden. Denn auch Sie als Eltern haben eine wichtige Vorbildfunktion und Verantwortung, wenn es um die Mediennutzung in Ihrer Familie geht.
Mit einem Mediennutzungvertrag ist klar regelt was erlaubt ist und was nicht und Streit und Diskussion über Handynutzung, Fersehzeiten oder Zeit an der Spielekonsole können vermieden werden.
Es ist empfehlenswert den Nutzungsvertrag gemeinsam als Familie zu erstellen. Wenn Sie im Vertrag auch Elternregeln einführen, kann auch ihr schon jugendliches Kind den Vertrag nicht als einseitige Vorgabe sehen und so die Regeln oft leichter akzeptieren.
Offlinezeiten vereinbaren
Hat man mit den jüngeren Kindern noch über Mediennutzungszeiten gesprochen, also die Onlinezeiten, ist es nun je älter die Kinder werden wichtig mit Ihnen Offline-Zeiten zu vereinbaren.
Das könnte zum Beispiel beim Essen gelten oder auch Nachts.
Altersgerechte Medien
Im Mediennutzungsvertrag für Kinder die älter als 12 sind steht zum Beispiel "Ich achte auf die Altersbeschränkungen der Spiele und halte mich daran. Wenn ein Spiel mir Angst macht oder seltsam vorkommt, sage ich meinen Eltern Bescheid."
So eine Regel macht natürlich nur bis zu einem gewissen Alter Sinn. Sprechen Sie mit
Einen Mediennutzungsvertrag können Sie ganz einfach hier erstellen: