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Neuigkeiten

Glücksspiele bei Kindern und Jugendlichen

Viele Heranwachsende probieren Glücksspiele aus. Einige von ihnen entwickeln ein problematisches Spielverhalten. Das bedeutet, sie spielen zu oft, verlieren viel Geld oder geraten in Schwierigkeiten.

Die Broschüre der Aktion Jugendschutz behandelt das wichtige und aktuelle Thema: Jugendliche und Glücksspiel.

Eltern finden in der Broschüre Informationen über Glücksspiele, deren Gefahren und Bedeutung für Jugendliche in Einfacher Sprache. Neu in den Fokus genommen wurden Glücksspiel-ähnliche Spiele wie z.B. Lootboxen. Zudem erfahren Eltern, wie sie mit dem Thema umgehen können, bevor das Spielen zum Problem wird.

Die Broschüre kann in Bayern kostenfrei bezogen werden:

https://materialien.aj-bayern.de/gluecksspielsucht/aj-fuer-eltern-gluecksspiele-bei-kindern-und-jugendlichen.html

Sie steht als Download zur Verfügung:

https://materialien.aj-bayern.de/media/products/aj_Elternbroschuere_Gl%C3%BCcksspiele_bei_Kindern_und_Jugendlichen%20(2).pdf

Kein Fasching ohne Alkohol?

Jugendliche beginnen irgendwann, den Alkohol zu entdecken.

Alkohol gehört in unserer Gesellschaft selbstverständlich dazu, vor allem bei Festen und Veranstaltungen, wie zum Beispiel an Fasching.

Auch wenn für viele Jugendliche das gemeinsame Feiern mit Freunden im Vordergrund steht, kommt es leider immer wieder zum Rauschtrinken. Der Rausch dient zum Grenzen austesten und „hilft“ die Schüchternheit zu überwinden.

Wenn Ihr Kind zwischen 13 und 15 Jahren alt ist, ist Ihr Kind in dem Alter, in dem es wahrscheinlich zum ersten Mal Alkohol probiert. Zwischen 16 und 18 Jahren kommt es bei Jugendlichen am häufigsten zu Alkoholexzessen. Gerade in der Faschingszeit enden diese allzu oft im Krankenhaus.

Viele Eltern glauben, dass sie auf ihre jugendlichen Kinder kaum noch Einfluss haben. Aber das stimmt nicht.

Sie können das Trinkverhalten Ihres Kindes beeinflussen, z.B. in dem Sie mit Ihrem Kind über Alkohol sprechen und klare Regeln aufstellen. Versuchen Sie sich auch über Ihre eigene Einstellung zum Thema Alkohol bewusst zu werden.

Während Ihrer Entwicklung werden Kinder zunehmend selbstständig und treffen immer öfter ihre eigenen Entscheidungen. Im Kindesalter ist für Eltern die Festlegung von Grenzen selbstverständlich, nicht zuletzt um ihr Kind vor Gefahren zu schützen. Auch im Jugendalter ist es sinnvoll, in bestimmten Bereichen Grenzen zu setzen. Das fällt vielen Eltern schwer.

Die Vorgaben aus dem Jugendschutzgesetz( https://www.jugendschutz-aktiv.de/das-jugendschutzgesetz.html) sind ein guter Orientierungspunkt um gemeinsam mit dem Jugendlichen alkoholbezogene Regeln festzulegen. Neben diesen gesetzlichen Vorgaben sollten Sie sich überlegen welche Regeln Sie für Ihre Familie passend finden. Nur Regeln hinter denen Sie auch stehen können Sie Ihrem Kind gegenüber überzeugend vertreten.

Wie spreche ich mit meinem Kind über das Thema Alkohol?

Die Wissenschaft zeigt, dass Jugendliche deutlich weniger negative Erfahrungen mit Alkohol machen, wenn Eltern mit ihren Kindern über das Thema gesprochen haben und auch regelmäßig sprechen. Aber wie?

Mehr dazu im Artikel Tipps für ein Gespräch zum Thema Alkohol

Wenn Kinder sprachlos sind- Mutismus, eine Sprachstörung

Das Verhalten von Kindern, die unter bestimmten Bedingungen schweigen, wird von ihrer Umwelt oft als bockig, störrisch oder einfach extrem schüchtern fehlgedeutet. In der Hoffnung , dass das Kind schon irgendwann daraus "herauswachsen" würde wird oft einfach nur abgewartet.

Wenn Kinder/ Jugendliche/ Erwachsene in der Lage sind zu sprechen, es aber dauerhaft und wiederkehrend unter bestimmten Bedingungen oder mit bestimmten Personen nicht umsetzen, spricht man von selektivem Mutismus.

In einem Artikel haben wir Ihnen das Thema Mutismus im Bereich Wissenswertes zusammengefasst.

Dauerbrenner-Thema "Hausaufgaben"

Hausaufgaben zu machen ist nach einem langen Schultag für Ihre Kinder oft gar nicht so leicht. Lieber möchten sie ihre Freizeit mit Freunden oder der Familie genießen. Damit all das möglich bleibt und möglichst kein Stress aufkommt, können Sie ihr Kind unterstützen.

Wir haben für Sie einige Infos und Tipps zusammengestellt, die Sie hier finden.

Eltern sind gefordert, ihren Kindern die digitale Welt zu erklären

Kinder wachsen heute in einer digitalen Welt auf und sie sind bei ihrem ersten Kontakt mit den digitalen Medien zunehmend jünger. Ein unbedachter Zugang der Kinder kann sie auf Seiten zu Gewalt, Pornographie oder anderen menschverachtenden Inhalten sowie Kostenfallen und Glückspielangeboten im Netz führen.

Eltern sind gefordert, ihren Kindern die digitale Welt zu erklären, sie zu begleiten und selbst als gutes Vorbild zu dienen. Und Eltern sollten sich der vielen Gefahren bewusst sein, die auf nicht erlaubten Seiten lauern.

Eine Sammlung empfehlenswerter Links zu Portalen mit Informationen, Reflexionsangeboten, aktuellen Themen, Erziehungstipps finden Sie in unserem Artikel "Digitale Medien"

"Und dann wollte er Nacktfotos..." - Cybergrooming

Immer mehr Kinder und Jugendliche werden online gezielt von Erwachsenen angesprochen. Oft harmlos beginnend, aber mit ernsten Folgen. Was Eltern über Cybergrooming wissen sollten, wie Täter vorgehen und wie man Kinder schützt finden Sie im neuen Artikel "Und dann wollte er Nacktfotos".

"Always on" oder zwischen Teddy & Tablet...

Auch im Herbst wieder zahlreiche Veranstaltungen von FAMILIEN (digital) IN AKTION mit den Familienstützpunkten im Landkreis Fürstenfeldbruck:

Familien-Medien-Tag für Eltern und Kinder in Gröbenzell am 26. September und am 10. Oktober in Maisach

Online Vortrag "Always on - Medienwelten von Jugendlichen" am 30. September: Chancen und Herausforderungen, neueste Online-Trends im Bereich Social Media, Tipps für Mütter und Väter zur Unterstützung einer gesunden Mediennutzung

Online-Vortrag "Zwischen Teddy & Tablet - Medien im Kinderzimmer" am 8. Oktober: altersgerechte Medienangebote (Hörspiele, Lern- und Spiele-Apps, Filme und Serien, erste Erfahrungen mit dem Internet) und eine möglichst gesunde Bildschirmzeit für Ihr Kind.

Weitere Infos unter https://familienleben-ffb.de/veranstaltungen?categories=402

Smartphone, Computer, Fernsehen, Internet - Regeln finden - Streit vermeiden

Mit einem Mediennutzungsvertrag können Eltern mit ihren Kindern gemeinsam und individuell festlegen, welche Medien und Inhalte wie und wie lange von den Kindern genutzt werden dürfen.

Mehr dazu auch in unserem Artikel zum Mediennutzungsvertrag

Vielfältige Infos, Tipps und hilfreiche Links im Themenbereich Medien & Familie

Keine Likes Für Lügen! Erkenne Extremismus, Populismus und Deepfakes im Netz

Desinformationen und hasserfüllte Online-Inhalte fluten soziale Netzwerke. Mit dem Schwerpunktthema "Keine Likes für Lügen!" rückt klicksafe Aufklärung und Empowerment in den Fokus des Safer Internet Days.

Kinder und Jugendliche brauchen Medienkompetenzen, um Desinformationen zu erkennen und sich sicher in der digitalen Welt zu bewegen!

Auf der klicksafe-Webpage finden Sie Angebote und Informationsvideos zu Deepfakes & Extremismus.

Veranstaltungen im Landkreis Fürstenfeldbruck zum Thema digitale Medien find Sie unter Familien (digital) in Aktion.

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